
Es kam wie es kommen musste: der Recordsieger (Ararat-Hanau, Deutschland) und der Finalist von 2003 (Ararat-Wien) wurden in der selben Gruppe zugelöst, daraufhin wusste man von Anfang an, dass dieses Turnier für beide Mannschaften, die sich als erster Armenian Moving Cup (AM-Cup) Sieger küren wollten, keine leichte Aufgabe sein würde.